Absolutismus und Heeresreform: Schwedens Militär am Ende des 17. Jahrhunderts

TitleAbsolutismus und Heeresreform: Schwedens Militär am Ende des 17. Jahrhunderts
Publication TypeBook
Year of Publication1998
AuthorsBusch, Michael
Number of Pages240
PublisherWinkler
City, CountryBochum
Abstract

Waren in der historischen Forschung bisher zwangsläufig miteinander verknüpfte Begriffe. Schweden, eine der militärischen Großmächte des 17. Jahrhunderts, ging einen anderen Weg. Grundlage bildete das Militärsystem Gustavs II. Adolf, das eng an die Oranischen Reformen geknüpft war. Besonders die Ideen Johanns VII. von Nassau-Siegen, der selbst in schwedischen Diensten gestanden hatte, prägten die Reformen Gustav Adolfs, die eine Bewaffnung und Ausbildung ausgehobener verpflichteter Einwohner Schwedens – zumeist Bauern – vorsah. Aufgeteilt nach landschaftlichen Aushebungsbezirken verfügte Schweden so über eine Armee von 36 000 Mann. Doch die Aushebungen führten im bevölkerungsarmen Schweden zu einer rapiden Verschlechterung der wirtschaftlichen Lage. So kam es bereits während des Dreißigjährigen Krieges zu einer Diskussion über eine Abschaffung dieses Systems. Doch erst unter Karl XI. kam es zu einer Reform.

Short TitleAbsolutismus und Heeresreform
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